Die absolute Widerlegung des Marienkults

Erfolgreich über eine Irrlehre aufklären ist eine Sache, etwas ganz anderes und schier unfassbar ist die absolute Widerlegung eines Jahrhunderte alten Aberglaubens, durch den Millionen von Katholiken auf den falschen Weg gebracht wurden. Der Marienkult ist nicht nur unbiblisch, sondern Jesus selbst hat ihm am Kreuz ein Ende gesetzt und jede Grundlage entzogen. Maria war nach seinem Willen nicht mehr seine Mutter!

Als Jesus am Kreuz hing, machte er kurz vor seinem Tod eine Ansage, die an Klarheit nicht zu überbieten ist und die dem gesamten Marien-Verehrungsspuk ein sensationell einfaches und unwidersprüchliches Ende bereitet: Frau! Dieser ist dein Sohn! (Johannes 19,26-27). Ab dieser Sekunde ist Maria nicht mehr die Mutter des Menschen Jesus und damit garantiert nicht so etwas wie eine Mutter Gottes. Jesus teilt Maria einen anderen Sohn zu und beendet ohne Kompromisse seine Verwandtschaft zu Maria.

Wahrscheinlich noch von keinem anderen Menschen entdeckt!

Verwunderlich ist, dass der Marienkult noch nie mit dieser Faktenlage konfrontiert wurde. Haben die Reformatoren diesen simplen Zusammenhang übersehen? Ist diese geradezu lächerlich simple Klarheit bis ins Jahr 2011 niemandem aufgegangen? Wenn das der Fall ist, kann man die Entdeckung, die mir mithilfe eines gewissen Siegfried gelungen ist, als Sensation einstufen. Das Klarste und Eindeutigste, was Jesus zur Frage der Gottesmutter unternimmt, beendet einfach die Mutterbeziehung der Maria zu Jesus. Jesus sagt zu seiner ehemaligen Mutter: Du hast einen Sohn, aber nicht ich bin dein Sohn, sondern der Jünger, den ich besonders lieb habe.

Wenn Jesus also noch zu seinen irdischen Lebzeiten nicht mehr der Sohn der Maria war, muss die gesamte Marienanbeterei abgeschafft werden. Es ist durch Jesus klargestellt, dass es keine Gottesmutter geben kann. Die Schlussfolgerung aus dieser Tatsache besteht in der Erkennung des Marienkults als ein einziges große Teufelsanbeten. Die Katholische Kirche dient Götzen und führt die Menschen in die Hände von falschen Göttern. Eine Organisation, die so abgrundtief im Aberglauben verwurzelt ist, kann schwerlich etwas mit Jesus zu tun haben. Zumal jeder Christ mit der Zeit erfährt, dass Jesus ihn in alle Wahrheit einführt, also über die Lüge aufklärt.

Die ganze Geschichte ist auf der Seite Eucharistie-Lüge nachzulesen. Da wo der Kommentator Siegfried schreibt, zerfällt die Himmelsgöttin Maria zu einem kleinen grauen Haufen Aberglauben. Genießen Sie die Anstrengungen eines Dieners des Abgottes Maria.


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25.06.2011